Hormon Yoga

nach Dinah Rodrigues

Mit unserem Hormonyoga findest du eine achtsame Praxis, die dein hormonelles Gleichgewicht unterstützen kann. Durch gezielte Asanas werden die Hormondrüsen stimuliert. Gleichzeitig helfen dir Atemübungen und entspannende Elemente dabei, zur Ruhe zu kommen und deinen eigenen hormonellen Rhythmus wieder besser wahrzunehmen.


Hormonyoga kann dich in unterschiedlichen Lebensphasen begleiten – etwa bei Zyklusbeschwerden, in stressigen Zeiten oder während der Wechseljahre.


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Für mehr hormonelle Balance

Zyklusbeschwerden, PMS und PCOS

Hormonyoga kann dich unterstützen, wenn du unter starken Zyklusbeschwerden oder einem unregelmäßigen Zyklus leidest. Dazu zählen z. B. PMS, schmerzhafte Menstruation oder das PCO-Syndrom. Die Praxis hilft dabei, deinen Zyklus wieder bewusster wahrzunehmen und dein hormonelles Gleichgewicht zu unterstützen.

Wechseljahre

In den Wechseljahren verändert sich dein Hormonhaushalt – oft begleitet von körperlichen und emotionalen Symptomen.
Hormonyoga kann dich dabei unterstützen,
diese Phase stabiler, ruhiger und bewusster zu erleben und kann typische Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder innere Unruhe lindern.

Hormonelle Disbalancen

Geeignet bei allgemeinen hormonellen Ungleichgewichten, z. B. einem unausgeglichenen Östrogen-/Progesteronverhältnis, Schilddrüsenunterfunktion oder stressbedingten Dysbalancen.
Ziel ist es, dein System ganzheitlich zu unterstützen und wieder mehr innere Balance, Energie und Stabilität zu fördern.

schalte einen gang zurück

Stress ist einer der größten Einflussfaktoren auf unseren weiblichen Zyklus. Hormonyoga bietet eine wundervolle Möglichkeit, einen Gang runterzuschalten und unseren Hormondrüsen wieder mehr Aufmerksamkeit zu widmen. So kannst du sie bei ihrer wertvolle Arbeit  unterstützen und dir gleichzeitig eine kleine Auszeit gönnen.


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Hormonyoga & Zykluswissen

Uns ist es ein großes Anliegen, dass du deinen eigenen Körper spürst und verstehst, seine Signale wahrnimmst und mit ihm zu arbeitest, statt gegen ihn. Mit Flow haben wir einen Ort geschaffen, an dem Frauen Wissen, Unterstützung und Begleitung finden – und dadurch selbst handlungsfähig werden.

Hormonyoga nach Dinah Rodrigues

Eine fest strukturierte Übungsreihe zur gezielten Aktivierung der wichtigsten Hormondrüsen.


Die Praxis basiert auf der Methode von Dinah Rodrigues und unterstützt deinen Körper dabei, das hormonelle Gleichgewicht auf natürliche Weise zu fördern.

Ganzheitliches Zykluswissen

Jede Stunde widmet sich einem spezifischen Thema – z. B. Schilddrüse, Leber, Östrogenbalance oder andere hormonelle Schlüsselsysteme.


So kannst du deinen Körper und mögliche Beschwerden ganzheitlich zu verstehen und gezielt zu unterstützen – statt nur Symptome zu betrachten.

Deine persönliche Me-Time

Ein geschützter Raum mit maximal 10 Teilnehmerinnen – bewusst klein, persönlich und individuell begleitet.  Jede Stunde enthält ein entspanndes Element, wie Kopfmassagen, Soundbath oder Aromaöl-Therapie.


Stress ist einer der größten Faktoren für hormonelle Dysbalancen – deshalb darf dein Nervensystem hier wirklich zur Ruhe kommen.

FAQs

  • Was ist Hormonyoga?

    Hormon-Yoga wurde vor über 20 Jahren von Dinah Rodrigues aus Brasilien entwickelt. Es handelt sich um ein ganzheitliches Übungsprogramm, welches darauf abzielt, die endokrinen Drüsen durch verschiedene Atemtechniken und Asanas zu stimulieren, wodurch die hormonelle Balance unterstützt werden kann.

  • Worauf wirkt Hormonyoga?

    Hormonyoga wirkt auf das Hormonsystem, insbesondere auf die Eierstöcke, Hypophyse, die Schild- und Nebenschilddrüse und die Nebennieren. 


  • Für wen eignet sich Hormonyoga?

    • Vorsorglich für Frauen ab 35 (Hormonlevel beginnt zu sinken)
    • Wechseljahresbeschwerden
    • unregelmäßiger Zyklus oder ausbleibende Regelblutung
    • PMS
    • PCOS
    • Unterfunktion der Schilddrüse
    • Kinderwunsch
    • Libidoverlust
    • Burnout / Stress
    • Präventaion für Osteoporose

  • Wann sollte ich kein Hormonyoga praktizieren?

    Kontraindikationen sind

    • Größere Myome (ab 5 cm)
    • Fortgeschrittene Endometeriose
    • Schwangerschaft und 3 Monate nach der Entbindung
    • Hormonell bedingter Brustkrebs
    • Generell Operationen (Rücksprache mit Arzt erforderlich)
    • Schwere Osteoporose
    • Aktue Bandscheibenvorfälle
    • Unspezifische Bauchschmerzen

    Während der Menstruation hat Hormonyoga "Pause".


    Wenn du dir unsicher bist, sprich uns gerne an. 

  • Welche positiven Effekte kann Hormon-Yoga haben?

    • Regulation von Stresshormonen
    • Linderung hormonell bedingter Beschwerden
    • Verbesserung des Hormonspiegels
    • Dehnung der Faszien und Kräftigung der Muskulatur
    • Verbesserte Konzentration 
    • Mehr Achtsamkeit im Alltag
    • Aktivierung und Harmonisierung der Chakren
    • Revitalisierung der für die Hormonproduktion verantwortlichen Organe
  • Benötige ich Yogaerfahrung, um am Hormon-Yoga teilzunehmen?

    Yogaerfahrung ist für Hormon-Yoga nicht zwinend erforderlich. Sie kann hilfreich sein, insbesondere im Hinblick auf die speziellen Atemtechniken, die im Hormonyoga eine wichtige Rolle spielen. Diese können jedoch auch ohne Vorkenntnisse Schritt für Schritt erlernt werden. 


    Die im Hormonyoa praktizierten Asanas sind für Anfängerinnen geeignet und werden so angeleitet, dass sie sicher und verständlich ausgeführt werden können.